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Die Verlosung der Preisträger findet Anfang September statt. Die/der GewinnerIn wird schriftlich verständigt und ist mit der Veröffentlichung des Namens einverstanden.
Die im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel erhobenen Daten dienen ausschließlich der Teilnahme und werden darüber hinaus in keiner Weise verwendet oder weitergegeben. Mehr dazu lesen Sie in den Teilnahmebedingungen.

Es heißt, musisch begabte Menschen ruhten in sich selbst, seien zufriedener und gingen fröhlicher durchs Leben: Der musisch Begabte entdecke sich selbst. Irgendwann habe ich sogar gelesen, diese spezielle Begabung helfe bei der „Menschwerdung“. An diesem schwülen, heißen Tag in der Stadt treffe ich mich anlässlich meiner letzten Fahrt mit Andrea Steiner, die gemeinsam mit ihrem Mann Albert ein Zwei-Taxi-Unternehmen führt. Andrea Steiner singt in ihrer Freizeit und all das eingangs hier Notierte trifft auf diese bemerkenswerte Frau zu.

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01

In Österreich leben auf rund 84.000 Quadratkilometern zirka 8,5 Millionen Menschen. Bangladesch, der in Indien eingebettete südasiatische Staat, zählt rund 147.000 Quadratkilometer und geschätzte unfassbare 161 Millionen Menschen. Das muslimisch geprägte Land ist bei uns zumeist durch große Armut und Katastrophen in Textilfabriken bekannt. Die 1988 geborene Linda Arfin stammt aus Bangladesch und kam im Alter von 9 Jahren nach Österreich. Sie trägt wohltuend bunte Kleidung an jenem grauen Regentag, an dem ich mit ihr fahre. Ihr Lächeln strahlt durch das Taxi, ihr Blick ist fesselnd klar, gleichsam ihrer Sprache und Ansichten.

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02

Seit einigen Wochen porträtieren wir Taxilenkerinnen und -lenker. Auf der Rückbank sozusagen sitzen die Gäste. Sie erhalten Lokaltipps, werden über Sehenswürdigkeiten informiert und vielleicht kennt die Taxilenkerin, der Taxilenker sogar die besten Einkaufsmöglichkeiten für Spezialitäten der Steiermark. Sieben Fahrten haben wir absolviert, sozusagen „verdeckt“, haben mehr oder weniger dumme Fragen gestellt und auf diese Weise sieben Taxilenkerinnen und –lenker kennengelernt, die uns einen Eindruck über die Alltagssituation im Taxi vermittelten.

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03

Strahlendes Sommerwetter. Weiße Shorts, weißes Lächeln, dazu ein weißes Leibchen, darüber ein grasgrünes Hemd. Ein bisschen hat es den Anschein, als sei ich zum Sport verabredet, denke ich, als mir Savić Nebojša zuvorkommend die Wagentür seines Großraumtaxis öffnet. „Bitte schön“, steigen Sie ein, „sagt er und weist mit seiner Hand auf den Beifahrersitz“.

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04

Als 1980 der Erste Golfkrieg ausbrach, dachte ich mit meinen dürftigen 16 Jahren, nun gehe die Welt unter. Ich war überzeugt, dass das kein gutes Ende nimmt. Fardin Tabrizi war damals ein Jahr älter als ich und lebte in Irans drittgrößter Stadt: Tabriz – oder korrekt – Täbris, rund 600 Kilometer von Teheran entfernt.

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05

Manche Lebensgeschichte ist in einem Maße unglaublich, dass es kaum möglich ist, diese glaubwürdig niederzuschreiben. Anders ausgedrückt: als Roman würde die Geschichte nicht funktionieren, man würde sagen, sie sei schlecht erfunden. Christian Germ ist eine solche Geschichte.

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06

Menschen wie Erich Zettl – kein anderes Wort erscheint mir angebracht – nennt man „integer“: In den wenigen Stunden unseres gemeinsamen Fahrens begegnet mir eine seriöse, korrekte Persönlichkeit. Wenn er lächelt, lächelt er aufrichtig. Was er sagt, kommt mit Bedacht über seine Lippen, und im Kundenkontakt ist er hilfsbereit, souverän und handelt dabei höchst sensibel. Wenig verwunderlich, dass Erich Zettl durch die Wirtschaftskammer im Wifi engagiert wurde, um neue Taxilenkerinnen und –lenker auszubilden.

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Wertung 3,44 (145 Stimmen)
07

„Ich muss fahren“, sagt der ehemalige Fremdenlegionär Udo Feldmann, „muss ständig in Bewegung sein. Ich lebe auf der Straße, da gehöre ich hin“. Lesen Sie seine Geschichte und gewinnen Sie eine Reise in die Stadt der berühmten „Yellow Cabs: New York.

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Ein Projekt der Integrations­partnerschaft Steiermark